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Schornstein Neubau

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Einen Schornstein Neubau auf Estrich bauen

Ein Schornstein Neubau besteht meist aus einem Leichtbauschornstein, welcher, wie die Bezeichnung dieser Art Schornstein bereits andeutet, ein recht geringes Gewicht hat. Ein Meter Schornstein wiegt je nach Modell und Abmessungen zwischen 25 und 35 Kilogramm. Daher muss der Schornstein Neubau auch nicht unbedingt im Keller auf dem Steinboden errichtet werden. Im Unterschied zu gemauerten Abgasanlagen lässt er sich nach Bedarf sogar ab einer bestimmten Etage bauen. Der für mehrgeschossige Häuser geeignete Schornstein kann für eine einzige Feuerstätte oder mehrere Feuerstätten angelegt werden. Wegen seines geringen Gewichts benötigt er kein Fundament und lässt sich daher auf dem normalen Keller- oder Geschossboden montieren. Als Untergrund für den Schornstein Neubau ist herkömmlicher Estrich gut geeignet. Dieser wird zum Ausgleich von Unebenheiten direkt auf dem Rohboden aufgetragen. Da sich jedoch nicht jeder Estrich für alle möglichen Arten von Belastungen eignet, kann der Bauherr nichts falsch machen, wenn er seinen Schornstein für den Innenbereich auf Zementestrich errichtet. Falls Estrich und eine Bodenmontage nicht infrage kommen, kann der Schornsteinneubau auch erhöht oder sogar waagerecht anbracht werden.

Das Verkleiden eines Schornstein Neubaus

Der rußbrandbeständige Schornstein, der im Hausinneren installiert wird, hat einen Schacht aus feuerfesten Kalziumsilikatplatten. Diese werden einfach nach dem Nut-und-Feder-Prinzip ineinandergesteckt und mit speziellem Brandschutzkleber und Schrauben fixiert. Nach dem Verspachteln der Oberfläche kann der Schacht nach Belieben und passend zur Einrichtung des jeweiligen Raumes verkleidet werden. Man kann ihn in einer attraktiven Farbe streichen, tapezieren oder einfach nur verputzen. Der Schornsteinkopf, der laut Vorschrift maximal 1,50 m über das Dach hinausragen muss, lässt sich ebenfalls mit nur wenigen Arbeitsschritten vor der Witterung schützen und visuell ansprechend gestalten. Je nachdem, welche Optik das Eigenheim hat, kommen vorgefertigte Kupfer-, Zink- oder Edelstahlplatten infrage. Die Stülpverkleidungen werden einfach auf den Schornsteinseiten befestigt und bieten den Vorteil, dass man sie sogar in der kalten Jahreszeit anbringen und im Bedarfsfall schnell und unkompliziert wieder entfernen kann. Das ist beispielsweise dann erforderlich, wenn der Schornstein Neubau vom Dach aus kontrolliert werden muss oder bestimmte Dacharbeiten durchzuführen sind. Damit die Stülpverkleidung später auch optimal passt, muss sie auf die Neigung des jeweiligen Daches abgestimmt werden.

Die Nachrüstung eines Schornstein Neubaus

Der Leichtbauschornstein für den Schornstein Neubau lässt sich sogar von weniger geübten Heimwerkern einbauen. Die Decken- und Wanddurchbrüche sollten allerdings besser von einer Fachfirma gemacht werden. Voraussetzung ist auch in diesem Fall das Vorliegen einer Baugenehmigung. Für seine Platzierung maßgebend sind nicht nur die baulichen Gegebenheiten, sondern auch der Aufstellungsort des Kaminofens. Schornsteine mit einem Rohrdurchmesser von beispielsweise 150 mm haben ein Außenmaß von nur 29 x 29 cm. Außerdem muss vorab geklärt werden, auf welcher Etage die Abgasanlage stehen soll. Wie groß der Querschnitt des Schornsteins und damit der Platzbedarf innerhalb des Hauses sein muss, hängt von der Leistung der Feuerstätte(n) ab. Öfen mit hoher Wärmeleistung erfordern einen größeren Querschnitt des einschaligen Edelstahlrohrs und damit auch einen dementsprechend größer dimensionierten Schacht.

Das Verkleiden eines Schornstein Neubaus

Der rußbrandbeständige Schornstein, der im Hausinneren installiert wird, hat einen Schacht aus feuerfesten Kalziumsilikatplatten. Diese werden einfach nach dem Nut-und-Feder-Prinzip ineinandergesteckt und mit speziellem Brandschutzkleber und Schrauben fixiert. Nach dem Verspachteln der Oberfläche kann der Schacht nach Belieben und passend zur Einrichtung des jeweiligen Raumes verkleidet werden. Man kann ihn in einer attraktiven Farbe streichen, tapezieren oder einfach nur verputzen.

Der Schornsteinkopf, der laut Vorschrift maximal 1,50 m über das Dach hinausragen muss, lässt sich ebenfalls mit nur wenigen Arbeitsschritten vor der Witterung schützen und visuell ansprechend gestalten. Je nachdem, welche Optik das Eigenheim hat, kommen vorgefertigte Kupfer-, Zink- oder Edelstahlplatten infrage. Die Stülpverkleidungen werden einfach auf den Schornsteinseiten befestigt und bieten den Vorteil, dass man sie sogar in der kalten Jahreszeit anbringen und im Bedarfsfall schnell und unkompliziert wieder entfernen kann. Das ist beispielsweise dann erforderlich, wenn der Schornstein Neubau vom Dach aus kontrolliert werden muss oder bestimmte Dacharbeiten durchzuführen sind. Damit die Stülpverkleidung später auch optimal passt, muss sie auf die Neigung des jeweiligen Daches abgestimmt werden.

Den Schornstein Neubau reinigen

Da die Abgasableitung beim Schornstein Neubau über ein korrosionsbeständiges hochwertiges Edelstahlrohr erfolgt, lassen sie sich genauso reinigen wie normale Edelstahlschornsteine: Der Kaminkehrer überprüft, ob sich seit der letzten Kontrolle Ablagerungen auf der Innenwand des Rohres gebildet haben. Das geschieht beispielsweise, wenn minderwertiges Scheitholz verfeuert wird. Dieses hat oft eine Restfeuchte von mehr als 15 % und hinterlässt beim Verbrennen übermäßig viel Kondensat. Ähnliche Probleme treten auf, wenn selbst geschlagenes Holz nicht lange genug oder nicht richtig gelagert wird. Außerdem verursachen falsch dimensionierte Schornsteinrohre Rußablagerungen. Im Normalfall reicht es aus, wenn der Kaminkehrer das Rohr mit seiner trockenen Perlonbürste vom Dach aus reinigt: Der Ruß fällt durch die zuvor geöffneten Rußklappen und kann danach weggefegt werden. Befinden sich im Edelstahlrohr allerdings hartnäckige Ablagerungen, lässt er zuvor noch einen Schlauch in den Schlot hinab, der die Rohrinnenwand mit einer speziellen Reinigungsemulsion vorbehandelt. Anschließend reinigt er sie wie üblich mit seiner Perlonbürste.

Einen Schornstein Neubau schräg führen

Schornsteine sollten grundsätzlich nur dann schräg geführt werden, wenn es nicht anders möglich ist. Steht beispielsweise ein Dachsparren im Weg, ist es besser, den Leichtbauschornstein an anderer Stelle einzubauen, anstatt den Zimmermann mit den erforderlichen Dacharbeiten zu beauftragen. Als Alternative bietet sich eine Schrägführung an. Diese wird meist im Winkel von 30 oder 15 Grad angelegt. Allerdings sind Rohrstücke aus Edelstahl, die mit einem schrägen Teilstück zusammengesteckt werden, eine potenzielle Schwachstelle: An ihnen kann sich vermehrt Kondenswasser aus den abgeleiteten Rauchgasen ansammeln. Außerdem müssen beim Einbau von Schrägstücken (Schornsteinwinkeln) bestimmte statische Bedingungen erfüllt werden, wozu nur ein zertifizierter Fachbetrieb imstande ist. Im Unterschied zu anderen Schornsteinen lässt sich eine Schrägführung bei Abgasanlagen in Schornsteinneubau einfacher realisieren. Hauseigentümer, die eine solche bei sich montieren möchten, müssen entsprechend den in der DIN 18160-1 festgelegten Bestimmungen Folgendes beachten:

- Der Winkel zwischen dem schrägen und dem geraden Schornsteinteil darf nicht mehr als 30 Grad betragen.
- Der schräge Abschnitt ist von unten über eine Revisionstür gut zu erreichen. - Es ist nur diese eine Schräge vorhanden.
- Die Schrägführung befindet sich in einer Höhe von maximal 10 Metern über dem Schornsteinboden, auf den obersten Teil des Schornsteinwinkels bezogen.
- Im Bereich der Schräge liegen die Lagerfugen ebenfalls rechtwinklig zur Achse.
- Der schräge Rohrabschnitt ist bei Schornsteinabgasanlagen, die sich innerhalb von Gebäuden befinden, von außen untermauert.
- 30 Grad-Verzüge haben zu Beginn und zum Ende des Schornsteinwinkels noch eine zusätzliche waagerechte Verziehkragplatte, die die Schräge noch zusätzlich abstützt.
- Ist die teilweise schräge Abgasanlage mit einer Feuerstätte verbunden, in der feste Brennstoffe wie Scheitholz oder Pellets verbrannt werden, muss das Edelstahlrohr über isostatische Muffenrohre verfügen. Diese verringern die im Schornstein gebildete Feuchtigkeit schneller.

Darauf sollten Sie beim Schornstein Neubau achten

Am besten für einen Schornsteinneubau eignen sich Leichtbaukamine. Diese sind als Bausätze erhältlich und eignen sich bestens für den nachträglichen Einbau im Außen- und Innenbereich. Der platzsparende Leichtbauschornstein ist für alle rechtskonformen Feuerstätten zugelassen. Die geringere Wanddämmung und eine dünne Außenschale erlauben Schornsteinbauern zudem mehr gestalterische Flexibilität gegenüber älteren Modellen. Auch für Umbauten in denkmalgeschützten Häusern ist die Leichtbauvariante geeignet. Leichtbaukamine können mit allen Hauseigentümer, die einen Schornsteinneubau kaufen möchten, sollten sich unbedingt für einen hochwertigen Bausatz entscheiden. Die Edelstahlrohrteile bestehen am besten nur aus langlebigem V4A Edelstahl, der mit der richtigen Pflege vor Korrosion geschützt ist. Ebenfalls wichtig: Die Abmessungen des Schornsteinrohrs (Durchmesser) und des Schornsteinkastens. Das Rohrmaß spielt hauptsächlich für den Zug eine Rolle. Außerdem sollte der Bauherr die Maße und Eigenschaften seines Schornsteinsets auf die Anforderung(en) seiner Feuerstätte abstimmen. Auch die Feuerwiderstandsklasse ist wichtig: Der über mehrere Geschosse führende Schornstein muss im Brandfall dem Feuer wenigstens 90 Minuten lang widerstehen können.