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Gasgrill

Der Gasgrill ist der moderne Allrounder des Grillens. Wenn Sie einen Marken-Gasgrill kaufen, zaubern Sie komplette Menüs im eigenen Garten.

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Der Gasgrill ist der moderne Allrounder des Grillens. Wenn Sie einen Marken-Gasgrill kaufen, zaubern Sie komplette Menüs im eigenen Garten.

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Gasgrills – rauchfreier Genuss für moderne Grillfans

Rein technisch betrachtet unterscheidet sich Grillen mit Gas nicht vom Kochen am Gasherd. Grillen mit Gas ist einfach, gelingt so gut wie immer und erzeugt sehr wenig Rauch. Damit kann die Belästigung der Nachbarn durch unangenehme Rauchschwaden ausgeschlossen werden.

Ob vegetarische Speisen, Steaks oder ganze Hähnchen, Gasgrills gibt es für jeden Zubereitungswunsch. Mit einem Grill aus Gas kann man räuchern und schonend garen. Gasgrillen belohnt mit aromatischen Speisen und Fleisch, das auf den Punkt gar wird. Ein Grill mit Gas grillt schonend und ist gesünder als Grillen mit Holzkohle.

Unterschiedliche Gasgrill Modelle

Der typisch amerikanische Gasgrill wird in seiner Heimat bevorzugt für Burger verwendet. Bei uns ist er auch als Smoker beliebt. Zusatzbezeichnungen kennzeichnen Typ und Leistungsfähigkeit des Grills. Sechsflammige Grills besitzen in der Regel seitliche Ablageflächen. Ein Modell 4 + 1 besitzt neben vier Hauptbrennern auch einen Nebenbrenner. Dieser liegt unter einer Ablagefläche und dient zum Warmhalten des Grillguts. Wenn Sie einen Gasgrill kaufen, achten Sie unbedingt auf die Leistung des Brenners, eine ausreichend große Grillfläche und möglichst wenig Temperaturverlust.

Die Vorteile beim Grillen mit Gas

Gasgrills erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, denn sie müssen nicht vorgeheizt werden und sind schon aus diesem Grund komfortabel. Grillen mit Gas ist einfach, das Ergebnis gut vorhersagbar und liefert geschmacklich hohe Qualität. Um mit Gas grillen zu können, brauchen Sie lediglich ein Grillgerät, Grillgut, eine gefüllte Gasflasche und ein Streichholz. Für alle, die gerne spontan grillen, sind die kurzen Startzeiten eines Gasgrills ideal. Die Temperatur lässt sich punktgenau kontrollieren, was schonendes Garen erlaubt. Auch die einfache Reinigung spricht für den Gasgrill.

Nachteile von gasbetriebenen Grillgeräten

Gasgrills sind relativ groß, schwer und, bis auf Campingmodelle, nicht flexibel. Auch die Investition ist deutlich höher als beim traditionellen Holzkohlegrill. Holzkohlefans bemängeln am Grillen mit Gas, dass das typische Grillaroma verloren gehe. Bei Geschmackstest stellte sich jedoch heraus, dass die Unterschiede minimal sind. Es handelt sich offensichtlich mehr um eine emotionale Bewertung. Zudem lässt sich das beliebte Raucharoma auch beim Grillen mit Gas durch Räucherchips erzeugen. Selbst Profiköche schwören auf gasbetriebenes Grillen, da die Vorteile die Nachteile eindeutig überwiegen.

Fachbücher & Rezepte

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Outdoorküche BeefEater Discovery 1100 E, 2er Modul - SM4BE-79542
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Gasgrill BeefEater Discovery 1100 S, Einbau - SM4BE-16340-EU
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Grillwagen BeefEater Signature S 3000 S mit Seitenbrenner - SM4BE-19440
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Seitenbrenner Outdoorküche BeefEater Signature, Einbau - SM4BE-26410-EU
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Grillwagen BeefEater Discovery 1100 S - SM4BE-47940
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Gasgrill BeefEater Signature S 3000 E, Einbau - SM4BE-19942
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Grillwagen BeefEater Signature S 3000 E ohne Seitenbrenner - SM4BE-19242OS
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Gasgrill BeefEater Signature S 3000 S, Einbau - SM4BE-12850S-EU30
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Warum qualmt mein Gasgrill?

Viele Grillfreunde entscheiden sich für einen Gasgrill, um durch Qualmentwicklungen nicht die Nachbarn zu stören. In der Regel qualmt ein Gasgrill nicht oder nur sehr wenig. Sie können Rauchentwicklungen beim Gasgrill vorbeugen, indem Sie alle Komponenten regelmäßig und besonders gründlich reinigen. Darüber hinaus ist das indirekte Grillen eine optimale Möglichkeit, nicht nur um schmackhaftes Grillgut zuzubereiten, sondern auch um Qualm und Rauch zu vermeiden. Ein ebener, fester Untergrund, auf dem der Gasgrill sicher steht, ist ebenfalls Voraussetzung für einen qualmfreien Grillspaß.

Eine häufige Ursache für einen qualmenden Gasgrill sind vor allem Bratensäfte und Fette, die auf die Brennerventile gelangen. Tropft Fett auf einen heißen Brenner, verdampft dieses und wandelt sich zu aufsteigendem Qualm um. Beheben Sie die Störung, indem Sie dafür sorgen, dass der Brenner stets sauber und geschützt ist. Fettschienen und Fettfangschalen können Abhilfe verschaffen, sollten aber niemals eingesetzt werden, um Bratensäfte und flüssiges Fett zu sammeln. Leeren Sie die Schalen bzw. Schienen nach jedem Gebrauch! Schmutz, der sich bereits am Brenner oder Grillrost festgefressen hat, kann ebenfalls für unerwünschte Rauchentwicklung beim Grillen sorgen. Reinigen Sie diese Elemente grundsätzlich nach jedem Grillen mit Grillbürsten und geeigneten Reinigungsmitteln.

Wie oft soll ein Gasgrill gereinigt werden?

Die regelmäßige Reinigung Ihres Gasgrills sorgt für eine lange Lebensdauer und eine hygienische Zubereitung Ihrer Speisen. Überdies minimieren saubere Brenner und Grillroste das Risiko eines Fettbrandes, der gefährliche Ausmaße annehmen kann. Alle abnehmbaren Teile reinigen Sie einfach nach jeder Verwendung. Neben dem Einsatz von Grillbürsten, Schwämmen und geeigneten Reinigungsmitteln ist auch das „Sauberbrennen“ eine gute Methode, Verschmutzungen zu entfernen. Stellen Sie dafür den Grill auf die höchste Brennstufe, verschließen Sie ihn mit dem Deckel und bürsten Sie das zu Asche verbrannte Fett einfach ab. Je nachdem, wie häufig Ihr Grill im Einsatz ist, sollten Sie auch die anderen Bereiche entsprechend reinigen. Wer besonders oft grillt, sollte das Gerät einmal im Monat in seine Einzelteile zerlegen und mit einer milden Seifenlauge ordentlich reinigen.

Wer repariert einen Gasgrill?

Dass ein Gasgrill immer zu 100 Prozent funktionstüchtig ist, ist das A und O beim sicheren Grillen. Flicken Sie Schläuche nicht notdürftig, schon gar nicht in Eigenregie – unkontrollierter Gasaustritt kann zu einem gefährlichen Unterfangen werden! Es muss aber nicht sofort ein Fachmann gefragt werden, wenn etwas am Gasgrill defekt ist. Alle Teile, die nicht in direktem Zusammenhang mit Gas oder der Zündung stehen, dürfen eigenständig repariert, geprüft oder ausgetauscht werden.

Einen Fachmann sollten Sie aber beauftragen, wenn das defekte Teil mit dem Gasanschluss, der Zündung oder anderen Schlauchverbindungen zusammenhängt. Auch wenn Sie sich unsicher oder technisch nicht sonderlich geschickt sind, sollten Sie einen Experten anrufen. Häufig kann Ihnen der Hersteller des Geräts Firmen in Ihrer Umgebung empfehlen, die sich mit Ihrem Gasgrill auskennen. Während der Garantiezeit übernimmt der Hersteller die Kosten für Austausch oder Reparatur.

Wo kann man Gasflaschen kaufen?

In gut sortierten Supermärkten, in Baumärkten, beim Campinghändler, in Getränkemärkten – und falls es mal spontan am Sonntag sein muss – auch an Tankstellen. Gasflaschen für den Gasgrill erhalten Sie buchstäblich überall. Sie haben dabei in der Regel die Wahl zwischen den Größen: 5 kg, 11 kg und 33 kg, wobei letztere nicht in allen Märkten erhältlich sind. Um die Entsorgung der Gasflaschen für den Verbraucher so einfach wie möglich und für die Umwelt so schonend wie möglich zu machen, nehmen viele Händler die leeren Kartuschen zurück.

Beachten Sie dabei: Bei roten Flaschen handelt es sich um Pfandflaschen – häufig fabrikatgebunden, das heißt, dass sie nur von dem Händler getauscht werden, der sie auch vertreibt. Graue Kartuschen kann man in der Regel nicht zurückgeben, es sei denn, der Händler bietet dies aus reiner Kulanz an. Leere Gasflaschen gehören nicht in den häuslichen Restmüll! Übrigens: Achten Sie darauf, dass auf den Gasflaschen ein aktuelles TÜV-Siegel vorhanden ist!

Was tun, wenn der Gasgrill brennt?

Auch wenn ein Brand am Gasgrill eher eine Seltenheit ist, sollte das Risiko nie ganz aus den Augen verloren werden. Um einem Brand vorzubeugen, sollten Sie den Gasgrill beim Einsatz niemals unbeaufsichtigt lassen und Grillrost sowie alle anderen abnehmbaren Bestandteile nach dem Grillen gründlich reinigen.

Denn Brände beim Grillen entstehen meist durchtropfendes Fett, das sich entzündet. Mangelnde Pflege, aber auch eine defekte Gasflasche bzw. defekte Anschlüsse und Schläuche können gefährliche Brände, gar Explosionen verursachen. Bei einem Brand sollten Sie zunächst einmal die Ruhe bewahren und das Ventil an der Gasflasche schließen – auch, wenn es an den Schlauchverbindungen oder Ventilen brennt! Da es sich aber in aller Regel um einen Fettbrand handelt, löschen Sie auf keinen Fall mit Wasser, sondern am besten mit einem Fettbrandlöscher oder einem herkömmlichen Feuerlöscher. Diesen sollten Sie grundsätzlich in der Nähe des Grills aufbewahren. Sollten Sie das Feuer nicht in den Griff bekommen, dann zögern Sie nicht, einen Notruf bei der Feuerwehr abzusetzen!

Überprüfen Sie den Gasgrill vor jeder Anwendung auf Dichtigkeit und auf festsitzende Schlauchverbindungen. Die Überprüfung wird Ihnen sozusagen in Fleisch und Blut übergehen und im besten Fall zum festen Ritual vor jeder Grill-Session.

Wo ist der Gasgrill am heißesten?

An welcher Stelle der Gasgrill am heißesten ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Einige Grille verfügen über mehrere Brenner, mit denen Sie exakte Temperaturzonen einstellen können. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie verschiedene Speisen gemeinsam gegart werden sollen. Gemüse und Obst beispielsweise bevorzugen etwas weniger Hitze, während Fleisch – insbesondere Geflügel – bei hohen Temperaturen gegart werden sollte.

Was kostet ein Gasgrill?

Wie viel Geld Sie für einen Gasgrill ausgeben möchten, hängt vor allem damit zusammen, für welchen Zweck er eingesetzt werden soll. Zum Camping, für Festivals oder für ein schnelles Würstchen im Park eignen sich bereits mobile Gasgrills, die schon für 50 bis 100 Euro zu haben sind. Sie können mit Gas-Kartuschen „befeuert“ werden, die zum einen sehr handlich, zum anderen ebenfalls günstig zu erwerben sind. Aber auch für die Nutzung im Garten sind solide, einfache Geräte schon ab 100 Euro zu haben. Markengeräte bzw. größere Gasgrills kosten ab 200 Euro. Nach oben hin sind – wie bei vielen Dingen – keine Grenzen gesetzt. Je mehr Ausstattung und Zubehör der Grill mitbringt, desto tiefer müssen Sie in die Tasche greifen.

Gasgrill – welches Gas verwenden?

Für den Betrieb eines Gasgrills eignet sich sowohl Butan- als auch Propangas. Es handelt sich dabei gleichermaßen um flüssige Brennstoffe, die bei Austritt aus der Flasche einen gasförmigen Zustand annehmen. Hinsichtlich Anschaffungspreis, Energieeffizienz und Brennfähigkeit gibt es aber deutliche Unterschiede: Butangas brennt bei Temperaturen von weniger als 0 Grad Celsius nicht mehr, wohingegen Propan auch bei Temperaturen von bis zu -40 Grad Celsius Ihrem Gasgrill noch ordentlich einheizt. Um von beiden Vorteilen zu profitieren werden im Handel häufig Propan-Butan-Gemische angeboten, die Sie das ganze Jahr über verwenden können.

Gasgrill – wohin mit der Gasflasche?

Viele Fabrikate weisen heute einen praktischen und großen Unterschrank oder mindestens ein Bodenrost auf, das eigens für die Gasflasche montiert ist. Gasflaschen, die offen neben dem Gasgrill platziert werden, stellen immer ein Risiko dar!

Wenn Sie den Gasgrill über die Wintermonate einlagern möchten, dann bewahren Sie die angebrochene Gasflasche niemals in geschlossenen Räumen auf. Gas weist eine höhere Dichte auf als Raumluft und konzentriert sich daher unten in Bodennähe. Defekte oder leere Gasflaschen bringen Sie zurück zum Hersteller oder entsorgen Sie diese sachgerecht.

Was sollte ich vor der ersten Benutzung meines Gasgrills beachten?

Bevor Sie Ihren Gasgrill zum ersten Mal in Gebrauch nehmen, lesen Sie sich unbedingt die Gebrauchsanweisung durch. Auch wenn Sie dies bei anderen Haushaltsgeräten nicht oder nur flüchtig tun: Denken Sie daran, dass Sie mit Gas und Hitze arbeiten und eine sachgerechte Bedienung das A und O nicht nur für Ihre, sondern auch für die Sicherheit Ihrer Familie und Gäste ist.

Der Ort, an dem der Gasgrill aufgestellt werden soll, sollte gut belüftet sein. Das heißt, der Grill darf auf keinen Fall im Innenbereich, sondern nur draußen, mit entsprechend ausreichendem Abstand zu brennbaren Materialien eingesetzt werden. Die Gasflasche muss senkrecht stehen. Wie Sie mit den Anschlüssen und dem Bedienfeld umzugehen haben, entnehmen Sie ebenfalls der Bedienungsanleitung.

Gasgrill – Thermometer nachrüsten?

Für viele Zubereitungsarten und Rezepte ist es sinnvoll, die Grill Temperatur zu kennen. Wenn Sie den Kauf eines Gasgrills noch vor sich haben, dann achten Sie darauf, dass das Gerät im Deckel mit einem Thermometer ausgestattet ist. Auf diese Weise können Sie mit nur einem Blick die Temperatur lesen und sie gegebenenfalls durch Hitzezufuhr oder -abnahme steuern.

Wenn Sie bereits im Besitz eines Gasgrills sind, der nicht über ein Thermometer verfügt, dann können Sie in aller Regel eines nachrüsten. Es empfiehlt sich, ein Deckelthermometer aus dem Zubehörangebot des Herstellers zu verwenden, welches Sie entweder in die Lüftungslöcher stecken oder in ein Loch, das Sie mit einem kleinen Bohrer in den Deckel hineinbohren. Einsteckthermometer gibt es bei vielen Herstellern auch mit einer Rosette, die das Thermometer fest im Loch des Deckels verankern. Mit flüssigem, hitzebeständigem Emaille können Sie das Loch anschließend ausbessern.