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Ofendichtung

Kaminofen Dichtschnur oder Dichtband für den Kamineinsatz sind typische Verschleißteile eines Ofens.  Kaufen Sie Dichtband, Dichtschnur und anderes Zubehör für Ihre Ofen-Wartung.

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Kaminofen Dichtschnur oder Dichtband für den Kamineinsatz sind typische Verschleißteile eines Ofens.  Kaufen Sie Dichtband, Dichtschnur und anderes Zubehör für Ihre Ofen-Wartung.

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Die Ofendichtung - unerlässlich für jeden Ofen

Die Ofendichtung sorgt dafür, dass Ofentüren vollkommen dicht schließen. Sie reguliert auf diese Weise die Luftzufuhr, die wesentlich für die optimale Brennleistung vom Kaminofen ist. Bei langem Gebrauch kann die Ofendichtung jedoch nach und nach brüchig werden oder sich teilweise oder sogar ganz von der Oberfläche der Tür lösen. Die Folge ist ungewünschte Fehlzufuhr von Luft, die Brennleistung sinkt, Rauch kann nicht mehr so gut abziehen.

Steuerung der Luftzufuhr mit Ofendichtungen

Bei den üblichen Modellen soll die Luft mitsamt dem enthaltenen Sauerstoff ausschließlich von unten zum Holz, den Pellets oder den Kohlen gelangen. Der Sog, der sich im Schornstein aufbaut, erzeugt einen Unterdruck im Brennraum, Luft wird stetig nachgeliefert. Ist die Ofenschnur in der Tür, durch die das Brennmaterial entweder händisch oder automatisch angeliefert wird, undicht, so kann auch hier Luft eindringen oder Rauch entweichen. Der Luftzug verändert sich, die optimale Versorgung des Brennguts mit Sauerstoff ist nicht mehr gegeben. Die Folgen einer schadhaften Ofendichtung oder von sich lösendem Kleber können unvollständige Verbrennungen sein, die zur Verschmutzung des Ofens und gleichzeitig zu schlechterer Heizleistung führen. Darüber hinaus kann Rauch aus den minimalen Ritzen an der Tür austreten, der sonst geordnet durch den Rauchfang abziehen würde.

Ofendichtungen kaufen

In unserem Online-Shop finden Sie Kaminzubehör für alle gängigen Kaminöfen. Ob Sie ein Dichtband mit rundem Durchmesser oder eine Flachdichtung benötigen, alle unsere Produkte stammen von namhaften Herstellern und sind von ausgezeichneter Qualität. Das Gewebedichtband sowie die Flachdichtung eignen sich für Öfen, bei denen der vorgesehene Bereich für die Türdichtung eher breit ist. Welche Dichtschnur Sie benötigen, entnehmen Sie der Gebrauchsanweisung für Ihre Kaminöfen.

Sowohl die Flachdichtung als auch die Türdichtung mit rundem Durchmesser, die wir Ihnen mit hochwertiger Keramikbeschichtung anbieten, können Sie einfach selbst in die dafür an der Ofentür vorgesehene Rille einbauen. Die hochwertigen Kleber sorgen dafür, dass die Dichtung festhält und auch bei oftmaliger Beanspruchung nicht verrutscht. Professionelle Montage bietet Ihnen Ihr Ofenfachmann oder der Schornsteinfeger. Egal wer den Einbau der Ofendichtungen übernimmt, es kommt darauf an, dass dieses Kaminzubehör keine Luftzufuhr durch die Ofentür ermöglicht. Auf diese Weise sind fehlgeleitete Luftströme ausgeschlossen und Ihr Schwedenofen oder Pelletofen arbeitet im optimalen Bereich.

Ihr Partner für Ofendichtungen & Kaminzubehör

Sie finden alles rund um Kaminöfen von der Ofendichtung bis zum Kaminglas. Profitieren Sie von der praktischen Möglichkeit, ihre Waren bequem online zu wählen und sie sich bis nach Hause vor die Wohnungstür senden zu lassen. Kein Anstehen vor überfüllten Kassen, kein langes Warten an Informationsschaltern, kein anstrengendes Suchen des passenden Artikels.

Sollten Sie einmal das falsche Produkt bestellt haben, geht der Austausch ganz einfach! Haben Sie noch Fragen zu unseren Produkten, rufen Sie uns an oder senden Sie uns Ihr Anliegen über unser praktisches Anfrageformular zu. Unsere Fachberater sind für Ihre Fragen da und unterstützen Sie gerne bei Ihrem Onlinekauf im CAFIRO.

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Für was brauche ich eine Ofendichtung?

Ofendichtungen werden bei Kaminöfen eingesetzt, um das jeweilige Bauteil undurchlässig zu verschließen. Die aus feuerfesten Materialien bestehenden Ofenbänder und Ofenschnüre dichten die

- Kaminofenscheibe
- Ofentür
- Revisionsklappe am Rauchrohr
- Tür zum Aschenkasten
- Verbindung zum Schornstein

zuverlässig ab. Denn nur ein sicher verschlossener Ofen kann das Brennmaterial optimal nutzen und für die gewünschte Wärme im Raum sorgen. Außerdem dämpft die Dichtung die beim Entzünden des Scheitholzes entstehenden Geräusche. Auch wenn Kaminofendichtungen aus robusten und nicht brennbaren Werkstoffen gefertigt werden, können sie irgendwann einmal ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen und werden undicht. Dann müssen sie durch neue Dichtschnüre und Dichtbänder ersetzt werden.

An der Kaminofentür und Scheibe angebrachte Dichtungen verhindern, dass die in der Brennkammer freigesetzten gesundheitsgefährdenden Rauchgase und Feinstaubpartikel in den Wohnraum gelangen: Sie werden ordnungsgemäß über das Rauchrohr und das in der Wand befindliche Verbindungsstück in den Schornstein und danach in die Umgebungsluft geleitet. Dichtungen, die die Tür zum Aschenbehälter fest verschließen, sorgen dafür, dass keine Asche aus dem Kaminofen austreten und den Boden vor der Feuerstätte verschmutzen kann.

Welche unterschiedlichen Dichtungen gibt es?

Dichtungen sind in Bezug auf ihre Art, Länge und ihren Durchmesser genau auf ihren Einsatzort am Kaminofen abgestimmt. Werden sie undicht, müssen sie sofort durch neue ersetzt werden, damit die Feuerstätte weiterhin in Betrieb bleiben kann. Die neue Dichtung muss dieselben Maße haben und aus demselben Material gefertigt sein wie die unbrauchbar Gewordene.

Kaminofen Dichtungen unterscheiden sich je nach Ofenmodell und Anbringungsort. Dichtschnüre haben einen runden Querschnitt und im Normalfall Durchmesser von 8 oder 12 mm. Andere Ausführungen sind 6, 10, 14, 16, 18, 20, 22, 25 oder 30 mm dick. Außerdem gibt es noch flache Dichtungen. Diese sogenannten Ofenbänder sind 10 bis 20 mm breit und ungefähr 2 mm dick. Manche dieser Flachdichtungen haben sogar eine selbstklebende Rückseite, mit der sie schnell und unproblematisch auf dem Untergrund befestigt werden können.

Dichtungsbänder kommen meist an den Sichtscheiben des Kaminofens zum Einsatz. Dichtschnüre sind wie eine Kordel geflochten und werden mit einem speziellen hitzebeständigen Kleber dauerhaft befestigt. Dieser Fermit-Kleber besteht aus Alkalisilikat und enthält noch zusätzlich mineralische Füllstoffe. Daher kann er Temperaturen von maximal 1100 °C ausgesetzt sein, ohne seine haftenden Eigenschaften zu verlieren.

Wie bringe ich eine Ofendichtung richtig an?

Befreien Sie die geöffnete Tür Ihres erkalteten Kaminofens zuerst von Ascheresten. Dafür verwenden Sie am besten eine kleine Bürste. Um die neue Dichtung sicher befestigen zu können, müssen Sie zuerst die alte Kaminofen Dichtung und sämtliche Klebstoffreste entfernen. Schaben Sie letztere vorsichtig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher und einem Stück Sandpapier ab und achten Sie darauf, eine Beschädigung der Fuge und des Lacks an der Ofentür zu vermeiden. Anschließend bürsten Sie die losen Rückstände einfach ab. Sie bestreichen die abzudichtende Fugenrille des Ofens rundum gleichmäßig mit einer dünnen Schicht Fermit-Kleber.

Verwenden Sie ein Produkt, das laut Bedienungsanleitung nur in einzelnen Klebepunkten aufzubringen ist, setzen Sie so viele Punkte wie möglich, aber tragen den Kleber ebenfalls nur dünn auf. Platzieren Sie ein Ende der Schnur unten in der Mitte der Fuge. Dann legen Sie die neue Kamindichtung so in die Fugenrille, dass sich beide Enden unten treffen. Drücken Sie die Dichtschnur vorsichtig in die Vertiefung und stecken Sie beide Enden in der Verbindungshülse zusammen. Schließen Sie die Kaminofentür und halten Sie sie während der folgenden 12 bis 24 Stunden geschlossen, damit der Kleber aushärtet und die Dichtung fest in der Fuge haftet.

Verwenden Sie keine Verbindungshülse, schneiden Sie Ihre Dichtschnur bitte so zu, dass zwischen den beiden unten einzupassenden Enden ein Abstand von zwei Zentimetern verbleibt. Diese kleine Lücke umwickeln Sie nach dem Anbringen der Dichtung in der Fugenrille noch fest mit einem feuerbeständigen Abschlussband und drücken auch diesen Teil vorsichtig auf den Kleber. Anschließend schneiden Sie die überstehenden Fransen mit einer Schere ab. Wenden Sie aber nicht zu viel Druck an: Verschwindet die Ofenschnur in der Fuge, dichtet sie die Tür nicht mehr richtig ab. Nach dem Einpassen streichen Sie mit Ihrem Finger über die gesamte Länge der Dichtung und gleichen dabei unebene Stellen aus. Verwenden Sie statt der Ofenschnur eine Flachdichtung mit selbstklebender Rückseite, benötigen Sie natürlich keinen Hochtemperaturkleber. Sie ziehen das auf die passende Länge geschnittene Ofenband vom Papier ab und kleben es in die Rille. Anschließend überprüfen Sie mit Ihrem Finger, ob es rundherum gleichmäßig sitzt. Sollen Scheibendichtung und auch Türdichtung ausgetauscht werden, ist es ratsam, die Ofentür zuvor auszubauen und die Scheibe herauszunehmen. Bringen Sie zuerst die Flachdichtung an und setzen Sie die Kaminofenscheibe anschließend wieder ein. Danach tauschen Sie die defekte Türdichtung aus und montieren die Kaminofentür an.

Woraus besteht eine Dichtung?

Ofenschnüre bestehen aus biegsamen, feuerbeständigen und reißfesten Materialien wie Glasfasergewebe (E-Glas), das mit Keramik beschichtet ist. Kaminöfen älteren Baujahrs sind mitunter noch mit Dichtschnüren ausgestattet, die Asbest beinhalten. Ist bei Ihrem Ofen noch eine solche gesundheitsgefährdende Fasern enthaltende Dichtung vorhanden, sollten Sie sie schnellstmöglich von einem Fachmann herausnehmen und entsorgen lassen. Möchten Sie sie selbst beseitigen, tragen Sie dabei aber unbedingt Schutzkleidung und eine Atemmaske. Ofenband aus Glasfasergewebe mit Keramiküberzug hält Temperaturen bis 550 °C stand. Für Feuerstätten mit höheren Brenntemperaturen gibt es Spezialdichtungen, die eine noch bessere Hitzebeständigkeit haben. Außerdem können Ofendichtungen aus beschichteter Glasfaser Lösungsmitteln, Ölen, Fetten und vielen Laugen und organischen Säuren ausgesetzt sein, ohne Schaden zu nehmen. Im Unterschied zu den bei älteren Kaminofenmodellen verwendeten Asbestdichtungen, die schwere Lungenerkrankungen und sogar Krebs verursachen können, sind die überzogenen Glasfaserstränge für die menschliche Gesundheit völlig unbedenklich.

Das gestrickte E-Glas ist feuerbeständig und kann auch bei hohen Temperaturen nicht explodieren. Dennoch sollten Sie sich nach dem Anbringen Ihrer Kamindichtung unbedingt sofort die Hände waschen und darauf achten, dass keine Partikel des Produkts in Ihre Augen gelangen. Die als Schnur oder Band erhältlichen E-Glas-Dichtungen entstehen beim Schmelzen von Glas. Das flüssige Glas wird dabei durch beheizte Düsen mit unzähligen kleinen Öffnungen gepresst. Anschließend werden die dünnen, faserigen Fäden in die Länge gezogen, gekühlt und mit einem speziellen Überzug geschützt. Danach verspinnt man sie zu flachen Geweben oder kordelähnlich geformten Schnüren.

Wie oft sollte eine Kamindichtung gewechselt werden?

Für den Austausch von Ofendichtungen gibt es keine festen Zeitabstände. Da Dichtschnüre und Flachdichtungen Verschleißteile sind, werden sie nach Bedarf ersetzt. Die extremen Temperaturunterschiede und der beim Schließen der Ofentür ausgeübte Druck machen die Dichtung nach einigen Jahren spröde, rissig und flacher. Wann eine neue Dichtung eingesetzt werden muss, hängt von der Qualität und Verarbeitung des jeweiligen Produkts und der Häufigkeit und Dauer der Ofennutzung ab. Hochwertige Kaminofendichtungen halten beim Dauerbetrieb der Feuerstätte oft drei oder vier Heizperioden lang durch, bevor sie durch neue ersetzt werden müssen. Um herauszufinden, ob die Dichtschnur noch ordnungsgemäß funktioniert, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Möchten Sie den Papiertest durchführen, nehmen Sie ein Blatt Papier und schließen es in der Kaminofentür ein. Lässt es sich problemlos herausziehen oder im Türspalt bewegen, ist es höchste Zeit für eine neue Dichtung. Diesen Test machen Sie am besten routinemäßig in der warmen Jahreszeit. Dann haben Sie noch genügend Zeit, die unbrauchbar gewordene Dichtschnur durch ein funktionsfähiges Modell zu ersetzen. Denn versagt die Dichtung während der Heizperiode ihren Dienst, müssen Sie damit rechnen, Ihren Kaminofen mindestens einen Tag lang nicht benutzen zu können: Der Austausch von Dichtschnüren und Dichtbändern darf nur an einem völlig abgekühlten Ofen vorgenommen werden. Nach dem Anbringen der Dichtung müssen Sie je nach verwendetem Produkt 12 bis 24 Stunden lang warten, bis der Kleber ausreichend fest ist und Sie Ihren Kaminofen wieder in Betrieb nehmen dürfen.

Lässt sich die Kaminofentür oder Tür zum Aschenkasten leichter als zuvor schließen, ist auch dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Dichtung abgenutzt ist. Außerdem deuten aus dem Ofen entweichender Qualm und unangenehmer Rauchgeruch im Raum darauf hin. Verbrennen Ihre Holzscheite trotz reduzierter Luftzufuhr deutlich schneller als üblich, ist höchstwahrscheinlich die undichte Ofentür daran schuld. Finden Sie im oberen Bereich der Dichtschnur einen Rußrand und in der Fuge noch weiteren Ruß, ist es ratsam, die Dichtung schnellstmöglich auszutauschen. Übrigens: Lassen Sie Ihren Kaminofen regelmäßig warten und reinigen, was Sie aus Gründen einer optimalen Betriebssicherheit unbedingt tun sollten, umfasst diese Dienstleistung natürlich auch die Überprüfung sämtlicher zur Feuerstätte gehörender Dichtungen. Stellt sich dabei heraus, dass eine von ihnen defekt ist, wird sie umgehend ausgetauscht.

Welche Kaminofen Dichtung ist die Richtige?

Da es die Kaminofen Dichtung im Fachmarkt in mehreren Ausführungsvarianten gibt, nehmen Sie am besten Ihre alte Dichtung als Muster mit. Oder Sie messen ihre Länge sowie die Breite und Tiefe der Fugenrille, in die die neue Dichtung später eingepasst werden soll. Um den Durchmesser richtig zu berechnen, fügen Sie zur gemessenen Breite und Tiefe noch 2 mm für den Überstand hinzu. Achten Sie beim Kauf Ihrer Ofendichtung aber unbedingt auf eine gute Verarbeitungsqualität. Sonst kann es passieren, dass Sie Ihr neues Ofenband schon bald durch ein neues Modell ersetzen müssen.

Kaufen Sie Ihr Zubehörteil am besten als Packungseinheit, die zum Modell Ihres Kaminofens passt. Genaue Angaben darüber finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Ofens. Die Dichtungssets werden in der Regel mit zwei Metern Dichtungsschnur, einer Verbindungshülse und einer Tube Fermit-Kleber angeboten. Darüber hinaus sind die Dichtungsschnüre und Bänder im Handel als Meterware erhältlich. In diesem Fall benötigen Sie noch die dazu passende Verbindungshülse und feuerfesten Fermit-Kleber. Kaufen Sie Ihre Ofendichtungen als Meterware, schneiden Sie sie aber bitte in einem einzigen Stück ab: Stückelungen beeinträchtigen nämlich das Dichtverhalten.