{"id":3939,"date":"2017-12-22T17:14:45","date_gmt":"2017-12-22T15:14:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schornsteinmarkt.de\/rauchzeichen\/?p=3939"},"modified":"2023-01-27T13:01:43","modified_gmt":"2023-01-27T11:01:43","slug":"wieso-kommt-der-weihnachtsmann-durch-den-schornstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cafiro.de\/rauchzeichen\/wieso-kommt-der-weihnachtsmann-durch-den-schornstein\/","title":{"rendered":"<b>Der Schornstein<\/b>&#8211; Wieso kommt der Weihnachtsmann durch diesen?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1865 size-full linkmaske\" title=\"weihnachtsmann\" src=\"\/rauchzeichen\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/weihnachtsmann.jpg\" alt=\"Weihnachtsmann auf Schornstein\" width=\"702\" height=\"361\" data-id=\"post-link-3939\"><\/p>\n<p>Weihnachten wird in der ganzen Welt gefeiert. Jedoch hat jedes Land seine eigenen Weihnachtstraditionen und Weihnachtsbr\u00e4uche. In unserem letzten Blogartikel vor Weihnachten gehen wir der Frage nach, warum der Weihnachtsmann in einigen L\u00e4ndern durch den Schornstein kommt und stellen einige internationale Weihnachtstraditionen vor.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h2>Woher kommt eigentlich der Weihnachtsmann?<\/h2>\n<p>In evangelisch gepr\u00e4gten Regionen Deutschlands bringt der Weihnachtsmann am Heiligabend die Geschenke zu den Kindern, in katholischen Gegenden wird diese Aufgabe dagegen durch das Christkind \u00fcbernommen. Auch in vielen anderen L\u00e4ndern der freundliche alte Mann mit Rauschebart und rotem Mantel am Weihnachtsabend unterwegs. Bei unseren holl\u00e4ndischen Nachbarn hei\u00dft er Sinterklaas, in Gro\u00dfbritannien und den USA ist er als Santa Claus bekannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seine Wurzeln hat dieser Brauch in zahlreichen europ\u00e4ischen Volkslegenden und der christlichen \u00dcberlieferung des heiligen Nikolaus. Im 4. Jahrhundert unserer Zeit wirkte Bischof Nikolaus von Myra in der Region Lykien in der heutigen T\u00fcrkei, bis heute ist er einer der bekanntesten Heiligen der christlichen Kirchen. Der Nikolaustag am 6. Dezember wird von Christen weltweit mit zahlreichen Volksbr\u00e4uchen begangen. Urspr\u00fcnglich war der Nikolaustag der christliche Geschenktag. Im Zuge der Reformation wurde die Bescherung der Kinder von Martin Luther auf Weihnachten verlegt. Luthers verfolgte damit das Ziel, die Geburt Christi gegen\u00fcber der traditionellen Heiligenverehrung in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu r\u00fccken. Hierdurch \u00fcbernahm schlie\u00dflich der Weihnachtsmann die Rolle, die zuvor der heilige Nikolaus in den christlichen Winterbr\u00e4uchen innehatte. Im Jahr 1835 schrieb der Dichter Hoffmann von Fallersleben, der \u00fcbrigens auch den Text der deutschen Nationalhymne verfasst hat, sein heute noch bekanntes Lied &#8222;Morgen kommt der Weihnachtsmann&#8220;. Es ist auch ein Indiz daf\u00fcr, dass der Weihnachtsmann als Gabenbringer zu diesem Zeitpunkt zumindest in der deutschen Tradition fest etabliert war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch die Gestalt des Weihnachtsmannes ver\u00e4nderte sich mit der Zeit. Urspr\u00fcnglich trug er zum Teil ein Bischofsgewand und stand damit seinem historischen Vorbild &#8211; dem Bischof Nikolaus von Myra nahe. Im 19. Jahrhundert setzte auch hier die S\u00e4kularisierung ein: Der Weihnachtsmann trat nun als rundlicher, freundlicher und fr\u00f6hlicher Mann mit langem Mantel und Zipfelm\u00fctze auf. Die Idee, dass er mit einem Rentierschlitten zu den Menschen kommt, stammt aus den USA und kam von dort aus nach Europa.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Werbefigur machte der Weihnachtsmann seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ebenfalls Karriere. Unser heutiges Bild von ihm hat ma\u00dfgeblich die Coca-Cola Company gepr\u00e4gt. Im Jahr 1931 erhielt der Grafiker und Cartoonist Haddon Sundblom den Auftrag, einen Coca-Cola-Weihnachtsmann zu entwerfen. Zu den bisherigen Vorstellungen vom Weihnachtsmann addierte er den wei\u00dfen Bart und rotwei\u00dfe Kleider, die f\u00fcr die Coca-Cola-Farben standen. Bis 1964 stammten alle Coca-Cola-Weihnachtsm\u00e4nner aus der Feder Sundbloms. Die modernen Vorstellungen vom Weihnachtsmann hat er damit sehr nachhaltig gepr\u00e4gt.<\/p>\n<h2>Warum der Weihnachtsmann durch den Schornstein kommt<\/h2>\n<p>In Gro\u00dfbritannien und den USA h\u00e4ngen die Kinder am Heiligabend ihre Str\u00fcmpfe in den Kamin und hoffen, dass Santa Claus sie \u00fcber Nacht gro\u00dfz\u00fcgig mit Geschenken f\u00fcllt. Der Weihnachtsmann kommt in diesen L\u00e4ndern also durch den Schornstein. Experten haben herausgefunden, dass f\u00fcr diesen Weihnachtsbrauch die alte Nikolauslegende Pate stand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Kaufmann hatte durch ein Ungl\u00fcck sein gesamtes Eigentum verloren und wusste nicht, wie er seine drei T\u00f6chter ern\u00e4hren und verheiraten sollte. Da er au\u00dferdem f\u00fcrchtete, dass die T\u00f6chter geraubt oder \u00fcberfallen werden, \u00fcbernachtete die Familie in einem Turm. Die M\u00e4dchen schliefen, der Vater bewachte ihren Schlaf und betete zum heiligen Nikolaus um Hilfe f\u00fcr seine Kinder. Irgendwann konnte auch der Vater seine Augen nicht mehr offenhalten. Nachdem ihn der Schlaf \u00fcbermannt hatte, kam der heilige Nikolaus und warf drei goldene Kugeln durch ein Fenster in den Turm. Die T\u00f6chter fanden das Gold am n\u00e4chsten Morgen. Es reichte aus, um sie f\u00fcr ihr gesamtes Leben zu versorgen. In einigen Versionen der Legende hei\u00dft es, dass es dem Vater danach gelang, den heiligen Nikolaus aufzusp\u00fcren und ihm pers\u00f6nlich f\u00fcr die Hilfe aus der Not zu danken. In alten Kirchen werden auf historischen Darstellungen des Heiligen fast immer auch die drei goldenen Kugeln dargestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Lauf der Zeit wurde diese \u00dcberlieferung umgedeutet: Aus dem Turm wurde ein Kamin bzw. <a href=\"\/schornsteine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schornstein<\/a> und aus dem heiligen Nikolaus der Weihnachtsmann, der als Santa Claus seinem Namenspatron im angels\u00e4chsischen Raum allerdings n\u00e4hersteht als in unseren Breiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Weihnachten in aller Welt<\/h2>\n<p>Weihnachten ist ein Fest, in dem sich die christliche Tradition mit zahlreichen Volksbr\u00e4uchen verbindet. Menschen feiern die Geburt des Jesuskindes als freudiges Ereignis. Die christliche Weihnachtsgeschichte und die Weihnachtsmannlegenden koexistieren heute friedlich miteinander. Gleichzeitig w\u00fcnschen sie sich Gemeinschaft und die N\u00e4he zur Familie. Nicht zuletzt ist Weihnachten eine Zeit der Gen\u00fcsse und des guten Essens, was in historischen Zeiten f\u00fcr die weitaus meisten Menschen w\u00e4hrend des \u00fcbrigen Jahres durchaus nicht selbstverst\u00e4ndlich war. Hier sind einige Beispiele f\u00fcr Weihnachtsbr\u00e4uche in verschiedenen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Deutschland<\/h3>\n<p>In Deutschland ist Weihnachten das wichtigste Fest des Jahres. Sein Beginn wird bereits einige Wochen vorher eingel\u00e4utet. Am ersten Sonntag im Dezember beginnt die Adventszeit, in den viele Deutsche ihre Wohnung bereits weihnachtlich dekorieren und an den vier Adventssonntagen die Vorweihnachtszeit auch festlich zelebrieren. Kinder und manchmal auch Erwachsene erhalten einen Adventskalender als Geschenk. Bis zum Heiligen Abend d\u00fcrfen sie jeden Tag ein T\u00fcrchen oder auch ein S\u00e4ckchen mit kleinen Gaben \u00f6ffnen. Typisch f\u00fcr die Adventszeit in Deutschland sind die traditionellen Weihnachtsm\u00e4rkte, auf denen Kunsthandwerk, Weihnachtsdekorationen und zahlreiche kulinarische Weihnachtspezialit\u00e4ten angeboten werden. Zu Hause wird vor Weihnachten vor allem in Familien mit Kindern intensiv gebacken und gebastelt. Verwandte und Freunde erhalten sch\u00f6n gestaltete, handgeschriebene Weihnachtskarten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens am Morgen des Heiligabend wird der Weihnachtsbaum aufgestellt und festlich dekoriert. Am Weihnachtsabend trifft sich die Familie, auch weiter entfernt lebende Familienmitglieder reisen daf\u00fcr gern in ihre alte Heimat. Der Weihnachtsmann oder das Christkind legen die Geschenke unter den Weihnachtsbaum, manchmal wird hierf\u00fcr auch ein leibhaftiger Weihnachtsmann &#8222;engagiert&#8220;. Danach gibt es ein traditionelles Weihnachtsessen &#8211; in vielen Familien besteht es aus Kartoffelsalat mit W\u00fcrstchen oder einem rustikalen &#8222;Karpfen blau&#8220; &#8211; und nat\u00fcrlich weihnachtliche S\u00fc\u00dfigkeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Christmette um Mitternacht besuchen auch viele, die in anderen Zeiten des Jahres nicht oder nur selten in die Kirche gehen. Der erste Weihnachtstag ist mit einem festlichen Weihnachtsessen ein echter Schlemmertag. Klassische Weihnachtsgerichte in Deutschland sind beispielsweise Gans, Truthahn oder Wild. Viele versierte Hobbyk\u00f6che praktizieren heute jedoch auch eine kreative, weniger traditionelle Weihnachtsk\u00fcche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Russland<\/h3>\n<p>In Russland wird Heiligabend nicht am 24. Dezember, sondern nach dem julianischen Kalender am 7. Januar gefeiert. Nach der Revolution des Jahres 1917 wurde Weihnachten durch die kommunistische Regierung allerdings f\u00fcr die n\u00e4chsten sieben Jahrzehnte abgeschafft, stattdessen wurden viele Weihnachtsbr\u00e4uche auf Silvester \u00fcbertragen. Seit 1991 ist Weinachten wieder ein offizieller Feiertag. Inzwischen besinnen sich viele Russen jedoch auch wieder auf den christlichen Hintergrund des Festes und besuchen am Vorabend des Festes einen &#8211; sehr lange dauernden &#8211; orthodoxen Weihnachtsgottesdienst. Viele Firmen schicken ihre Mitarbeiter vom 31. Dezember bis zum 8. Januar in die Weihnachtsferien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Russische Weihnachtsfeiern sind Familienfeiern, zu denen auch Freunde und Kollegen herzlich eingeladen sind. Die Geschenke \u00fcberbringen V\u00e4terchen Frost &#8211; Ded Moros &#8211; und seine Begleiterin Snegurotschka, deren Name auf Deutsch &#8222;Schneefl\u00f6ckchen&#8220; bedeutet. Weihnachtsb\u00e4ume werden meist schon zu Silvester aufgestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Festbeginn \u00f6ffnen auch die russischen Weihnachtsm\u00e4rkte ihre Pforten. Ihre Besucher singen, tanzen und genie\u00dfen Weihnachtsspezialit\u00e4ten. Zu Hause werden die Weihnachtsg\u00e4ste ebenfalls mit festlichen Men\u00fcs bewirtet. Am ersten Weihnachtstag kommen in Russland Braten, Suppen, Fisch und vor allem eine gro\u00dfe Vielfalt an Salaten und warmen Vorspeisen auf den Tisch. Am Abend des 6. Januar werden dagegen zumindest in gl\u00e4ubigen Familien ausschlie\u00dflich vegetarische Speisen aufgetragen, da das 40-t\u00e4gige vorweihnachtliche Fasten der orthodoxen Christen erst um Mitternacht zu Ende geht. Fehlen darf dabei auf keinen Fall die traditionelle Kutja &#8211; ein sehr altes russisches Gericht aus Weizen, N\u00fcssen, Mohn, Honig und Rosinen, das im alten Russland zu Hochzeiten sowie zur Geburt eines Kindes und zu Taufen zubereitet wurde.<\/p>\n<h3>Ukraine<\/h3>\n<p>Auch das ukrainische Weihnachtsfest findet erst am 7. Januar statt. Im Hinblick auf die Verlagerung des Festtags auf Silvester zwischen 1917 und den fr\u00fchen 1990er Jahren teilt das Land mit Russland eine gemeinsame Vorgeschichte. Heute wird in der Ukraine wieder ausgiebig Weihnachten gefeiert, hierf\u00fcr gibt es drei offizielle Feiertage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weihnachten ist in der Ukraine ein stilles, besinnliches Fest, zu dem sich vor allem die Familie trifft. Kulinarisch beginnt es mit einem Fastenmahl am Abend des 6. Januar, zu dem es ausschlie\u00dflich vegetarische Gerichte gibt. Traditionell kommen zw\u00f6lf unterschiedliche Speisen auf den Tisch, die die zw\u00f6lf Apostel symbolisieren sollen. Auch f\u00fcr die Ukrainer ist am Weihnachtsabend die Kutja unverzichtbar, f\u00fcr deren Zubereitung nahezu jede Familie \u00fcber ein eigenes, von ihren Vorfahren \u00fcberliefertes Konzept verf\u00fcgt. Geschenke f\u00fcr die Kinder gibt es in der Ukraine bereits zu Silvester und in einigen Familien auch am Weihnachtsabend. Hierf\u00fcr kommen ebenfalls Ded Moros und Snegurotschka ins Haus. Der Brauch, dass sich Erwachsene beschenken, ist dagegen neueren Datums.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Heiligen Abend stellt der Hausherr in der Ukraine den Didukh &#8211; eine Weizengarbe &#8211; in die Ecke, bevor die Familie zu Besuch kommt. Sie soll daran erinnern, dass Josef im kalten Stall einen Wandspalt mit einer solchen Garbe stopfte, als das Jesuskind zur Welt gekommen war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Libanon<\/h3>\n<p>Im Libanon leben viele Christen, die nat\u00fcrlich auch das Weihnachtsfest begehen. Die meisten von ihnen geh\u00f6ren der maronitischen Kirche an, die ebenso wie Katholiken und Protestanten Weihnachten am 25. Dezember feiert. Auch viele libanesische Muslime haben jedoch ihre Freude an den Festlichkeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch im Libanon kommt am Heiligabend der Weihnachtsmann ins Haus, hier wird er Baba Noel genannt. In vielen christlichen Familien wird eine Weihnachtskrippe aufgebaut, daneben steht meistens auch ein geschm\u00fcckter Weihnachtsbaum. Auch die Kirchen, der Au\u00dfenbereich von Wohnungen und H\u00e4usern und der \u00f6ffentliche Raum festlich dekoriert. Am Weihnachtsabend treffen sich die Familien zur traditionellen Weihnachtsbescherung und zum Abendessen. F\u00fcr die meisten libanesischen Christen schlie\u00dft sich daran der Besuch der Weihnachtsmesse an, da sie in Weihnachten vor allem ein Fest der Gemeinde sehen. Am ersten Weihnachtstag gibt es ein opulentes Festmahl mit zahlreichen Vorspeisen &#8211; den landestypischen Mezzes &#8211; H\u00e4hnchen, Fleisch, Salaten und vielen anderen Leckereien. Fast immer gibt es an diesem Tag auch Kubbeh &#8211; ein Festgericht, bei dem ein Weizenbrei mit Fleisch, Zwiebeln und Gew\u00fcrzen im Ofen ausgebacken wird. Als Dessert wird h\u00e4ufig Meghli &#8211; ein Reispudding mit Mandeln, Pinienkernen, verschiedenen N\u00fcssen und Kokosraspeln &#8211; zubereitet, der Familienangeh\u00f6rigen und G\u00e4sten auch zur Geburt eines Kindes angeboten wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weihnachten im Libanon ist ein fr\u00f6hliches Fest, bei dem geschlemmt, getanzt und gesungen wird. Typisch f\u00fcr den Libanon und auch f\u00fcr libanesische Weihnachtsfeiern ist die Dabke, die schon in antiken Zeiten zur Festkultur des Landes z\u00e4hlte. Die T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer fassen sich an den H\u00e4nden, tanzen im Kreis oder in langen Reihen und stampfen in regelm\u00e4\u00dfigen Intervallen rhythmisch auf den Boden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Ein Fest f\u00fcr Alle<\/h2>\n<p>Die kommenden Tage werden in all diesen L\u00e4ndern durch Feste, besinnliche oder fr\u00f6hliche Feiern und auch durch den Weihnachtsmann &#8211; Santa Claus, Baba Noel oder Ded Moros &#8211; bestimmt. Die Frage aller Fragen besteht zumindest f\u00fcr die Kinder darin, ob es den Gabenbringer wirklich gibt und ob sie ihn wenigstens einmal in ihrem Leben sehen k\u00f6nnen. 1897 schrieb ein Autor der &#8222;New York Sun&#8220; der kleinen Virginia, die der Zeitung wegen ihrer Zweifel an der Existenz von Santa Claus einen Leserbrief geschrieben hatte, dazu einen sehr sch\u00f6nen Satz. Demnach existiert der Weihnachtsmann so gewiss, wie Liebe, Zuneigung und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit existieren. Erst durch sie &#8211; und auch durch den Weihnachtsmann &#8211; gewinnt das Leben Sch\u00f6nheit, Sinn und Freude.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weihnachten wird in der ganzen Welt gefeiert. Jedoch hat jedes Land seine eigenen Weihnachtstraditionen und Weihnachtsbr\u00e4uche. 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