{"id":2598,"date":"2016-10-23T23:20:35","date_gmt":"2016-10-23T21:20:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schornsteinmarkt.de\/rauchzeichen\/?p=2598"},"modified":"2018-11-29T20:12:27","modified_gmt":"2018-11-29T18:12:27","slug":"kaminofen-voraussetzungen-fuer-die-installation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cafiro.de\/rauchzeichen\/kaminofen-voraussetzungen-fuer-die-installation\/","title":{"rendered":"<b>Kaminofen<\/b> &#8211; Voraussetzungen f\u00fcr die Installation"},"content":{"rendered":"<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1269 size-full linkmaske\" title=\"Anforderung Aufstellung Kaminofen\" src=\"\/rauchzeichen\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/kaminofen-anforderungen.jpg\" alt=\"Kaminofen Aufstellen - Anforderungen\" width=\"702\" height=\"361\" data-id=\"post-link-2598\" \/>\n<p>Um in Deutschland einen Kaminofen zu betreiben, muss die Ausf\u00fchrung des Ofens der deutschen Norm DIN 18891 \/ Europanorm DIN EN 13240 entsprechen. Die Typenpr\u00fcfung und Zulassung wird auf dem Typenschild des Kaminofens durch das \u00dcberwachungszeichen (U-Zeichen) mit dem Hinweis auf die deutsche Norm oder durch das CE-Zeichen dokumentiert. In diesem Rauchzeichen geht es um die Voraussetzungen f\u00fcr Installation und den Betrieb von Kamin\u00f6fen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Bauart 1 oder Bauart 2 bei \u00d6fen &#8211; Was ist das?<\/h2>\n<p>Ein <a href=\"\/kaminofen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kaminofen<\/a> der Bauart 1 verf\u00fcgt \u00fcber selbstschlie\u00dfende T\u00fcren, die mit einem Federmechanismus ausgestattet sind und entweder selbstst\u00e4ndig zur\u00fcck fallen oder komplett verschlie\u00dfen (RLU gepr\u00fcfte Ger\u00e4te). Sie d\u00fcrfen ausschlie\u00dflich mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein solcher Kaminofen wird durch den Gesetzgeber wie ein Dauerbrandofen behandelt. Diese \u00d6fen eignen sich somit auch f\u00fcr die Mehrfachbelegung eines Schornsteins &#8211; beispielsweise durch Kamin\u00f6fen, die sich auf verschiedenen Stockwerken befinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kamin\u00f6fen der Bauart 2 k\u00f6nnen und d\u00fcrfen offen oder geschlossen betrieben werden. Hieraus resultiert eine erh\u00f6hte Anforderung an die \u00a0Verbrennungsluftversorgung. Zudem muss ein Kaminofen der Bauart 2 an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden &#8211; eine Mehrfachbelegung des Schornsteins ist bei dieser Bauart ausgeschlossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Durch diese Vorschrift soll verhindert werden, dass Rauchgase bei ung\u00fcnstigen Abzugs- und Witterungsverh\u00e4ltnissen durch einen offenen Feuerraum\u00a0in die Wohnr\u00e4ume gelangen.<\/p>\n<h2>Wann ist ein Funkenschutz\u00a0erforderlich?<\/h2>\n<p>Ein Funkenschutz\u00a0ist sowohl bei Kamin\u00f6fen der Bauart 1 als auch der Bauart 2 erforderlich. Er dient dazu, Fu\u00dfb\u00f6den aus brennbaren Materialien vor der Feuerraum\u00f6ffnung von Kamin\u00f6fen und Schweden\u00f6fen vor herausfallender Glut und Funkenflug zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei einem Kaminofen der Bauart 1 muss sich dieser Schutzbelag aus einem nicht brennbaren Material mindestens 50 Zentimeter nach vorn und 30 Zentimeter seitlich der Feuerraum\u00f6ffnung erstrecken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei einem Kaminofen der Bauart 2 k\u00f6nnen gr\u00f6\u00dfere Abmessungen des Fu\u00dfbodenschutzes n\u00f6tig sein &#8211; die Vorgaben daf\u00fcr richten sich nach den Gegebenheiten des jeweiligen Ofentyps.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Entgegen der landl\u00e4ufigen Meinung muss bei den meisten (Herstellerangaben beachten!) Feuerst\u00e4tten keine Platte unter den Ofen.<\/p>\n<h2>Wieviel Abstand zu brennbaren Bauteilen und W\u00e4nden ist erforderlich?<\/h2>\n<p>Der Mindestabstand zu brennbaren Bauteilen und W\u00e4nden wird von den Herstellern in der Bedienungs- oder Montageanleitung angegeben\u00a0und auch ausschlie\u00dflich durch diesen festgelegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Abstand bei freistehenden Einzelraumfeuerst\u00e4tten variiert daher von Modell zu Modell.<\/p>\n<p>F\u00fcr die vorderen und seitlichen Mindestabst\u00e4nde gelten meist unterschiedliche Regeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei Kaminanlagen, also vermauerten Eins\u00e4tzen gelten die Regeln der TROL (Techn. Regeln f\u00fcr Ofen- und Luftheizungsbau).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Mindestabstand nach Vorne betr\u00e4gt \u00fcblicherweise 80 cm, kann je nach Typ und Modell (Herstellerangabe) jedoch auch variieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4nde, die zum Teil aus brennbaren Materialien bestehen, weil sie beispielsweise \u00fcber eine Holzunterkonstruktion oder eine brennbare W\u00e4rmed\u00e4mmschicht bestehen, werden im Ganzen als brennbares Bauteil eingestuft.<\/p>\n<h2>Anforderungen an die Abgasanlagen<\/h2>\n<p>Abgasanlagen (Schornsteine) f\u00fcr den Kaminofen sowie deren Verbindungsst\u00fccke m\u00fcssen daf\u00fcr zugelassen bzw. geeignet sein. Heute unterscheidet die Praxis eigentlich nur noch zwischen einem Systemschornstein und einem Montage- bzw. Hausschornstein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unter den Systemschornsteinen werden alle von Herstellern zertifizierte Abgasanlage und Abgasleitungen zusammengefasst. Der Hersteller gibt daher die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Einsatz und die Eigenschaften des Produkts vor.<\/p>\n<p>Systemschornsteine gibt es f\u00fcr jede Art von Feuerst\u00e4tte und Anforderungen. Bekannte Beispiele sind Au\u00dfenwandschornsteine, Leichtbauschornsteine und LAS Schornstein-Systeme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr feste Brennstoffe ist es erforderlich, dass folgende Anforderungen\u00a0(nicht abschlie\u00dfend)\u00a0als erf\u00fcllt gelten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>der Schornstein muss russbrandbest\u00e4ndig sein (Ausbrand bei 1000 \u00b0C)<\/li>\n<li>der Schornstein muss bis 40 Pa (Pascal) dicht sein<\/li>\n<li>der Schornstein muss ausreichend<\/li>\n<li>der Schornstein muss einer Dauertemperatur von 400 \u00b0C stand halten (Temperaturklasse T400)<\/li>\n<li>wird er Innen \u00fcber mehrere Geschosse errichtet muss er F90 (Feuerwiderstandsdauer 90 min.) ausgef\u00fchrt sein<\/li>\n<li>bei Abbrandarten\u00a0mit niedriger Abgastemperatur (Pellet, Hackschnitzel, Holzvergasertechnik, Holzbrennwerttechnik)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Hausschornstein oder Montageschornstein ist jeder gemauerter Schornstein der aus Vollbrandziegel 11 cm gemauert wurde. Das sind alle nicht zertifizierten Schornsteine wie sie in fr\u00fcheren Zeiten gebaut wurden.<\/p>\n<h2>Anforderungen an Verbindungsleitungen<\/h2>\n<p>Die Verbindungsleitung bezeichnet die Verbindung von der Feuerst\u00e4tte zum Anschluss in den senkrechten Teil der Abgasanlage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Wandst\u00e4rke muss gem\u00e4\u00df DIN 18160 III (Ausf\u00fchrungsnorm) bei Stahlrohre mind. 2 Millimetern und bei Edelstahl mind. 1 mm betragen.<\/p>\n<p>In der Praxis wird heute aber auf die Euronorm DIN EN 1860 (Produktnorm) abgestellt und auch geringere Materialst\u00e4rken abgenommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcberlicherweise\u00a0haben die <a href=\"\/rauchrohr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rauchrohre<\/a> den gleichen Durchmesser wie der Abgasstutzen. Eine Reduzierung oder Erweiterung ist aber zul\u00e4ssig solange der sichere Abzug der Rauchgase gew\u00e4hrleistet werden kann (DIN 18160 II)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr Verbindungsst\u00fccke schreibt die <a href=\"http:\/\/www.schornsteinfeger.de\/artikel-338.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Feuerungsverordnung<\/a> Mindestabst\u00e4nde zu brennbaren Bauteilen und Baumaterialien zwischen 5 und 40 Zentimetern vor. Auch hier k\u00f6nnen f\u00fcr einzelne Ofentypen deutlich gr\u00f6\u00dfere Mindestabst\u00e4nde gelten. Ausnahmen sind bei geringen Ber\u00fchrungsfl\u00e4chen wie z. B. Fu\u00dfleisten gegeben. Hier ist i. d. R. kein Mindestabstand einzuhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Abstand zu brennbaren Bauteilen betr\u00e4gt bei einwandigen, unged\u00e4mmten Rohren im Innenraum 40 cm (Muster FeuVo \u00a7 8 Abs. 2 Satz 3). Eine Reduktion des Abstandes auf\u00a010 cm ist m\u00f6glich, wenn die Rohre mit einer nicht brennbaren D\u00e4mmschicht von mindestens 2 cm ummantelt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Verbindungsleitungen durch brennbare Bauteile oder Baustoffe f\u00fchren, m\u00fcssen sie entweder mit einer 20 Zentimeter dicken D\u00e4mmschicht aus nicht brennbarem Material oder &#8211; mit einem Mindestabstand von 20 Zentimetern &#8211; mit einem Schutzrohr aus nicht brennbaren Baustoffen versehen sein (Muster FeuVo \u00a7 8 Abs. 3).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Zwischenraum zwischen Abgasleitung und Schutzrohr muss entweder mit nicht brennbaren Materialien bef\u00fcllt oder bel\u00fcftet werden.\u00a0Alternativ ist es \u00fcblich geworden eine bauartgepr\u00fcfte Brandschutzwanddurchf\u00fchrung (z. B. von <a href=\"http:\/\/www.raab-gruppe.de\/deu\/schornsteinsysteme\/raab-abgassysteme\/wanddurchfuehrung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Raab<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.schraeder.com\/wanddurchfuehrung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schr\u00e4der<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.eka-edelstahlkamine.de\/Brandschutz.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eka<\/a>) einzubauen. Der Vorteil ist hier vor allem die geringen Bauma\u00dfe und schnelle die schnelle Montage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei konstant niedrigen Abgastemperaturen k\u00f6nnen davon abweichende Regelungen gelten.<\/p>\n<h2>Vorschriften f\u00fcr das Anbringen des Ofenrohres<\/h2>\n<p>Wo sich an einem Kaminofen der Rauchgasaustritt befindet, ist typenabh\u00e4ngig. Er kann oben, hinten oder seitlich an den Ofen angebracht sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fachgerecht ausgef\u00fchrt wird der Anschluss am Schornstein mit einem Doppelwandfutter.<\/p>\n<p>Die Vermauerung des Ofenrohrs direkt in die Schornsteinwange ohne ein Wandfutter ist\u00a0streng genommen nicht zul\u00e4ssig &#8211; in der Praxis aber h\u00e4ufig anzutreffen. Die haupts\u00e4chliche Problematik ist hier, dass das Rohr sich nicht ausdehnen kann und so Undichtigkeiten ergeben k\u00f6nnen. Au\u00dferdem ist auch ein Ausgl\u00fchen (durch fehlende Luft um das Rohr) zu bef\u00fcrchten.<\/p>\n<h2>Ausreichende Luftversorgung<\/h2>\n<p>Die Feuerungsverordnung schreibt vor, dass f\u00fcr einen Kaminofen pro Kilowatt Heizleistung mindestens 4 m\u00b3\u00a0Raumluft zur Verf\u00fcgung stehen m\u00fcssen. Diese Vorgabe geht allerdings von den Gegebenheiten in \u00e4lteren Geb\u00e4uden aus. Bei modernen, strikt w\u00e4rmeged\u00e4mmten und der Tendenz nach luftdichten H\u00e4usern kann der Einbau einer zus\u00e4tzlichen Verbrennungsluftzuleitung n\u00f6tig sein, da sich der Nachstrom frischer Luft durch die Isolation des Hauses in kritische Bereiche reduziert.<\/p>\n<h2>Vermeiden von Unterdruck<\/h2>\n<p>Auch das Entstehen eines zu gro\u00dfen Unterdrucks im Wohnbereich durch den Betrieb eines Kaminofens muss verhindert werden. Hierzu dienen beispielsweise Fensterkontaktschalter oder automatische Druck\u00fcberwachungsanlagen (Unterdruckw\u00e4chter).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf den Einbau solcher Ger\u00e4te\u00a0zur Druckkontrolle kann m\u00f6glicherweise verzichtet werden, wenn der Kaminofen durch das Deutsche Institut f\u00fcr Bautechnik (DIBT) gepr\u00fcft und f\u00fcr einen raumluftunabh\u00e4ngigen Betrieb zugelassen wurde. Der beste Ansprechpartner f\u00fcr die Kl\u00e4rung dieser Frage ist der zust\u00e4ndige Bezirksschornsteinfegermeister.<\/p>\n<h2>Aufstellung von Kamin\u00f6fen &#8211; Pr\u00fcfung und Genehmigung durch den Bezirksschornsteinfeger<\/h2>\n<p>Die Landesbauordnungen sehen f\u00fcr die Aufstellung von Kamin\u00f6fen keine Baugenehmigung vor. Erforderlich ist jedoch die Pr\u00fcfung und Genehmigung der Feuerst\u00e4tte durch den zust\u00e4ndigen Bezirksschornsteinfeger.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr den Antrag auf Pr\u00fcfung und Genehmigung des Ofens wird der &#8222;Vordruck f\u00fcr Feuerungsanlagen&#8220; (Anlage 6 zur Landesbauordnung) verwendet. Eingetragen werden dort H\u00f6he, L\u00e4nge und Querschnitt des Schornsteins und des Verbindungsst\u00fcckes sowie die Abgasdaten des Kaminofens entsprechend dem technischen Datenblatt der Feuerst\u00e4tte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Falls m\u00f6glich, sollte der Planer des Ofens dem Pr\u00fcfungsantrag auch rechnerischen Funktionsnachweis gem\u00e4\u00df DIN 13384 der Feuerst\u00e4tte beilegen. Alternativ wird dieser Teil der Ofenpr\u00fcfung durch den Bezirksschornsteinfeger \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Abgasemissionen von Kamin\u00f6fen d\u00fcrfen je nach Baujahr des Ofens die Vorgaben der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) nicht \u00fcberschreiten, anderenfalls muss eine Sanierung oder Ofenstillegung erfolgen. Auch die Abgaspr\u00fcfung von Kamin\u00f6fen ist Sache der Bezirksschornsteinfegermeister.<\/p>\n<h2>Regelm\u00e4\u00dfige Schornsteinreinigung<\/h2>\n<p>Nach dem Anschluss an den Schornstein muss ein Kaminofen, der zus\u00e4tzlich zu einer Zentralheizung betrieben wird, regelm\u00e4\u00dfig durch den Bezirksschornsteinfeger (<a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bundesrecht\/k_o\/gesamt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kehr- und \u00dcberpr\u00fcfungsverordnung<\/a>) gereinigt werden. Seit 2013 kann die Schornsteinreinigung alternativ auch durch gewerblich t\u00e4tige Schornsteinfeger vorgenommen werden. Die Entscheidung dar\u00fcber, wer den Kaminabzug kehren soll, kann der Hausbesitzer treffen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>F\u00fcr das Aufstellen und die Inbetriebnahme von Kamin\u00f6fen gelten umfangreiche gesetzliche Vorschriften und Regelungen. Wir empfehlen auch aus diesem Grund, f\u00fcr die Planung und Installation eines Kaminofens einen Experten zu konsultieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um in Deutschland einen Kaminofen zu betreiben, muss die Ausf\u00fchrung des Ofens der deutschen Norm DIN 18891 \/ Europanorm DIN EN 13240 entsprechen. Die Typenpr\u00fcfung und Zulassung wird auf dem Typenschild des Kaminofens durch das \u00dcberwachungszeichen (U-Zeichen) mit dem Hinweis auf die deutsche Norm oder durch das CE-Zeichen dokumentiert. 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