{"id":1098,"date":"2014-12-30T14:52:20","date_gmt":"2014-12-30T12:52:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schornsteinmarkt.de\/rauchzeichen\/?p=1098"},"modified":"2015-01-14T14:54:17","modified_gmt":"2015-01-14T12:54:17","slug":"kamin-anbrennen-zwei-methoden-im-test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cafiro.de\/rauchzeichen\/kamin-anbrennen-zwei-methoden-im-test\/","title":{"rendered":"<b>Feuer im Kamin anbrennen<\/b> \u2013 zwei Methoden im Test"},"content":{"rendered":"<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1121 size-full linkmaske\" title=\"Kamin anbrennen - zwei Methoden im Test\" src=\"\/rauchzeichen\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/vergleich-kamin-anzuenden.jpg\" alt=\"Kamin anz\u00fcnden im Vergleich\" width=\"702\" height=\"361\" data-id=\"post-link-1098\" srcset=\"https:\/\/www.cafiro.de\/rauchzeichen\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/vergleich-kamin-anzuenden.jpg 702w, https:\/\/www.cafiro.de\/rauchzeichen\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/vergleich-kamin-anzuenden-300x154.jpg 300w, https:\/\/www.cafiro.de\/rauchzeichen\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/vergleich-kamin-anzuenden-624x321.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/>\n<p>Feuer \u2013 seit Jahrtausenden \u00fcbt es auf Menschen eine gro\u00dfe Faszination aus und stellt gleichzeitig eine wichtige Grundlage der uns bekannten Zivilisationen dar. So gef\u00e4hrlich und unbeherrschbar Feuer einerseits auch ist, so wichtig ist es auch f\u00fcr alle Menschen, sodass sie sich die Flammen schon im fr\u00fchesten Stadium ihrer Entwicklungsgeschichte nutzbar machten. Zwei Haupteinsatzgebiete haben sich beim Feuer quer durch alle Kulturen \u00fcber die Jahrtausende hinweg gehalten.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nZum einen der Einsatz bei der Essenszubereitung und zum anderen als W\u00e4rmequelle. \u00dcber die Jahrtausende hinweg wurden dann die unterschiedlichsten M\u00f6glichkeiten gefunden, Ger\u00e4tschaften und Methoden entwickelt, Feuer m\u00f6glichst vielseitig, effektiv und sicher zu nutzen. Feuer hat auch heute noch einen besonderen Reiz und eine gro\u00dfe Anziehungskraft und Kamine sind der gem\u00fctliche Mittelpunkt vieler Wohnungen. Seit Menschengedenken stellt sich darum auch die Frage: Wie z\u00fcndet man ein Feuer am besten an?<\/p>\n<h2>Kaminfeuer entz\u00fcnden \u2013 eine Wissenschaft?<\/h2>\n<p>Stolze Besitzer eines Ofens oder Kamins wissen die gem\u00fctliche W\u00e4rme und das entspannende Flackern der Flammen sehr zu sch\u00e4tzen und wollen auf diese Art des Heizens keinesfalls mehr verzichten. Bevor man in den Genuss kommt, es sich vor dem Feuer bequem machen zu k\u00f6nnen, muss man dieses jedoch zuerst einmal anz\u00fcnden, was manchmal gar nicht so einfach ist.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nLangj\u00e4hrige Kaminbesitzer haben im Laufe der Zeit meist ihre eigene Methode entwickelt, um ihren Kamin oder Ofen in Gang zu setzen und k\u00f6nnen sich schon nach wenigen Minuten \u00fcber prasselnde Flammen freuen. Bei Kaminneulingen dauert der Prozess des Anheizens dagegen oftmals sehr viel l\u00e4nger, einfach weil ihnen noch die n\u00f6tige Erfahrung und die richtige Technik fehlen.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nSchaut man im Internet, finden sich unz\u00e4hlige Ratschl\u00e4ge zum Anfeuern und die verschiedensten Methoden werden gezeigt, sowie die Vorteile der jeweiligen Variante deutlich dargelegt. In die Praxis umgesetzt erweist sich das, was auf den Bildern kinderleicht aussieht, immer wieder als gar nicht so einfach und man ist am Ende wirklich stolz, wenn der Kamin dann irgendwie brennt!<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nAm h\u00e4ufigsten empfohlen werden dabei zwei grundlegende Techniken, um Feuer zu machen. Entweder man versucht das Holz von oben oder aber von unten anzubrennen. Mit der Methode alleine ist es dabei jedoch nicht getan, denn wichtig ist auch, wie das Holz dabei geschichtet wird. Generell gilt jedoch, dass kleineres Anfeuerholz unerl\u00e4sslich ist, um einen Feuerstelle effizient und schnell anzuheizen.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nWie sich die beiden Methoden ein Kaminfeuer fachgerecht zu entfachen im Praxistest bew\u00e4hren und worin die Unterschiede liegen zeigen zwei Videos, die in den R\u00e4umen von Schornsteinmarkt zu Vergleichszwecken gedreht wurden.<\/p>\n<h2>Zwei Varianten des Anfeuerns im Schornsteinmarkt\u2013Anz\u00fcndtest<\/h2>\n<p>Den Kamin von oben oder von unten anheizen \u2013 an dieser Frage scheiden sich die Geister und daher haben die Experten vom Schornsteinmarkt beide Methoden selbst getestet und dabei darauf geachtet, dass bei beiden Versuchen die gleichen Bedingungen herrschten. Bei beiden Tests wurde der selbe Kamin, ein Skantherm Milano M verwendet. Er war bei beiden Versuchen kalt und auch die \u00e4u\u00dferen Bedingungen wie die Wetterlage sowie die Menge und die Art von Kaminanz\u00fcnder, Anz\u00fcndholz und Feuerholz waren gleich.<\/p>\n<h3>Das Feuer von unten anbrennen<\/h3>\n<p>Im ersten Versuch wurde das Holz von unten entz\u00fcndet. Daf\u00fcr wurde das Anz\u00fcndholz zuerst tipif\u00f6rmig aufgebaut. Um dieses pyramidenartig aufgestellte Anfeuerholz wurde in der gleichen Form das Brennholz angeordnet. Zum Anz\u00fcnden wurde ein Anz\u00fcndw\u00fcrfel unter dem Anfeuerholz platziert und angebrannt.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nIm Versuch entz\u00fcndete sich das Anfeuerholz sehr schnell und das Feuer breitete sich ebenso schnell im Kamin aus. Insgesamt dauerte die Anz\u00fcndphase 4 Minuten und 30 Sekunden bis nach 4 Minuten und 45 Sekunden auch die gro\u00dfen Brennholzscheite Feuer fingen, womit die Abbrandphase einsetzte.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/3l7b1dYSeWk\" width=\"702\" height=\"361\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nDas Erreichen der Abbrandphase ging schnell und gleichm\u00e4\u00dfig und von da an brannte das Feuer sehr gut und brachte den Kaminofen schnell auf eine gute Betriebstemperatur. W\u00e4hrend der Anz\u00fcndphase lie\u00df sich genau wie beim Abbrand au\u00dferdem kaum Rauchbildung im Feuerraum des Kaminofens beobachten.<\/p>\n<h3>Das Feuer von oben entz\u00fcnden<\/h3>\n<p>F\u00fcr den zweiten Versuch wurde das Holz im selben Ofen anders aufgebaut. \u00c4hnlich wie bei einem Lagerfeuer wurde unten mit gro\u00dfen Scheiten Brennholz begonnen, die nebeneinander in den Feuerraum gelegt wurden. Das Anz\u00fcndholz wurde gekreuzt in zwei Schichten auf die Scheite gelegt und anschlie\u00dfend mit einem Anz\u00fcndw\u00fcrfel, der auf dem Holzstapel platziert wurde entz\u00fcndet.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nGenau wie beim ersten Versuch, in dem das Feuer von unten entz\u00fcndet wurde, fing das Anfeuerholz schnell Feuer. Allerdings breitete es sich nur sehr langsam aus und die Anz\u00fcndphase war deutlich l\u00e4nger als bei der anderen Variante. Nach sieben Minuten hatte das Brennholz noch immer kein Feuer gefangen. Erst nach 20 Minuten entz\u00fcndete es sich schlie\u00dflich und die Abbrandphase war erreicht.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nVon diesem Moment an brannte auch das auf diese Weise entz\u00fcndete Kaminfeuer sehr gut und schaffte eine gute W\u00e4rmeleistung. Eine Rauchentwicklung im Feuerraum war auch bei dieser Anfeuermethode erwartungsgem\u00e4\u00df nicht zu erkennen, denn gerade darin soll der Vorteil des Anfeuerns von oben liegen.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/t0qiF31aIrs\" width=\"702\" height=\"361\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2>Richtig Anfeuern \u2013 viele Punkte sind zu beachten<\/h2>\n<p>Wer einen Kamin anfeuert, der muss auf die unterschiedlichsten Umst\u00e4nde achten, wobei er nur die wenigsten selbst beeinflussen kann. Ob der Ofen gut brennt, h\u00e4ngt auch sehr stark von \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen ab. Da man auf den \u00fcberwiegenden Teil der ausschlaggebenden Verh\u00e4ltnisse keinen Einfluss hat, ist es umso wichtiger die Punkte zu beachten, die man mitbestimmen kann.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nNat\u00fcrlich sollte der Ofen optimal aufgestellt und angeschlossen sein, sowie regelm\u00e4\u00dfig gewartet und gereinigt werden, damit eine m\u00f6glichst effektive Nutzung m\u00f6glich ist. Bei der Best\u00fcckung des Kamins muss auf den Bef\u00fcllungsgrad geachtet werden, also darauf dass man nicht zu viel Holz oder zu wenig Holz auf einmal in den Feuerraum gibt. Es ist wichtig, sich an der vom Hersteller in der Bedienungsanleitung angegebenen Holzmenge zu orientieren.<\/p>\n<h3>Das Holz \u2013 die richtige Wahl ist entscheidend<\/h3>\n<p>Zum Heizen mit Holz braucht man in der Regel zwei verschiedenen Arten von Holz. Das kleinere Anz\u00fcndholz und das eigentliche Brennholz, das dann einen gem\u00fctlichen Kaminabend lang f\u00fcr die entsprechende W\u00e4rmeleistung sorgt. Gerade die Auswahl des Holzes ist einer der wenigen wichtigen Punkte, der \u00fcber Erfolg oder Misserfolg beim Anfeuern entscheidet und tats\u00e4chlich vom Kaminbesitzer selbst beeinflusst werden kann.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nAls wichtigste Regel beim Holz ist zu beachten, dass es so trocken wie m\u00f6glich sein sollte und unbehandelt ist. Beispielsweise eignen sich die bereits mehrfach lackierten Latten eines alten Gartenzauns keinesfalls als Feuerholz!<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nOptimal trockenes Holz hat einen Restfeuchtegehalt zwischen 8 Prozent maximal 20 Prozent. Hier gilt die Devise \u201eweniger ist mehr\u201c, denn ca. 5 Prozent mehr Restfeuchte bedeuten circa 10 Prozent Wirkungsgradverlust. Das Holz sollte vor der Nutzung unbedingt zwischen zwei und drei Jahren trocken und gesch\u00fctzt gelagert werden, damit es im Kamin optimale Abbrandergebnisse erzielen kann. Bei der Lagerung sollte au\u00dferdem bedacht werden, dass ein Keller kein guter Ort daf\u00fcr ist, denn durch mangelnde Bel\u00fcftung kann das Holz anfangen zu stocken.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nBei Holz ist aber nicht nur der Feuchtigkeitsgehalt wichtig, sondern auch die verfeuerte Holzart, denn dabei gibt es durchaus Unterschiede. Holz von Kiefer und Fichte, beziehungsweise Nadelh\u00f6lzer generell eignen sich besonders als Anfeuerholz. Dank ihrer loseren Zellstruktur binden diese Holzarten mehr Gas und brennen dadurch schneller und hei\u00dfer aber auch k\u00fcrzer.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nLaubholz hat dagegen eine deutlich dichtere Zellstruktur, wodurch weniger Gase darin gebunden sind und der Festanteil h\u00f6her ist. Diese Kombination sorgt daf\u00fcr, dass Holz von Laubb\u00e4umen langsamer abbrennt und so optimal als Brennholz geeignet ist. Eine Ausnahme davon stellt reines Eichenholz dar, denn dieses hat eine so hohe Dichte, dass es sich nur bei sehr hohen Temperaturen gut verbrennen l\u00e4sst und diese k\u00f6nnen in einem Kaminofen kaum erreicht werden.<\/p>\n<h3>Kein Feuer ohne Luft<\/h3>\n<p>Ein anderer wichtiger Punkt, den man selbst beeinflussen kann und daher im Auge behalten sollte, ist die optimale Versorgung des Feuers mit Zuluft, denn ohne ausreichend Sauerstoff brennt kein Feuer. In jedem Fall sollte man die Luftschieber zumindest beim Anfeuern vollst\u00e4ndig \u00f6ffnen. Wichtig ist, die T\u00fcr des Kaminofens beim Anheizen angelehnt zu lassen, statt sie richtig zu schlie\u00dfen. So beginnt das Feuer besser und schneller zu brennen. Beim Offenlassen der T\u00fcr ist jedoch Achtung geboten, denn nicht in allen Wohnr\u00e4umen ist das m\u00f6glich. Insbesondere in H\u00e4usern mit kontrollierten Be- und Entl\u00fcftungsanlagen muss man die T\u00fcr des Kamins schlie\u00dfen, wenn nicht gerade Holz aufgelegt werden soll.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nDie optimale Luftzufuhr ist dann gegeben, wenn das Feuer hellgelb brennt und kein sichtbarer Rauch im Feuerraum vorhanden ist.<\/p>\n<h3>Wettereinfl\u00fcsse<\/h3>\n<p>Das Feuer will und will einfach nicht brennen? Die Wetterlage k\u00f6nnte schuld sein! Dem Wetter schieben die Menschen ja immer wieder die unterschiedlichsten Auswirkungen zu, beim Feuermachen spielt es jedoch eine entscheidende Rolle. Ein gutes Kaminfeuer ist auch immer ein Ergebnis der richtigen Druckverh\u00e4ltnisse zwischen Kaminofen und Schornsteinm\u00fcndung. Kommt kein Austausch zwischen Warm- und Kaltluftmassen zu Stande, wird es schwierig den Kamin anzufeuern, denn ohne Unterdruck im Schornstein zieht das Rauchgas nicht ab.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nEin Unterdruck im Schornstein entsteht, wenn an dessen M\u00fcndung geringere Temperaturen als im Feuerraum der Feuerstelle herrschen. Bei Inversionswetterlagen oder sehr nebligen Wetter ist es zum Beispiel besonders schwierig die passenden Druckverh\u00e4ltnisse zu bekommen und der Kamin l\u00e4sst sich nur sehr schwer anfeuern.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/AvoOBhCZllM\" width=\"702\" height=\"361\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nIm Anz\u00fcndtest vom Schornsteinmarkt wurde daher darauf geachtet, dass neben dem Kamin selbst, der Holzmenge und der Holzart auch die Wetterverh\u00e4ltnisse gleich waren. An diesem Tag herrschte bei beiden Versuchen eine Au\u00dfentemperatur von 10 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von 87 Prozent sowie ein Luftdruck von 1010 hPa. Den ganzen Tag \u00fcber hat es geregnet und der S\u00fcdwestwind wehte mit 54 Km\/h.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nUnter gleichen Bedingungen konnte sich in den Augen der Experten vom Schornsteinmarkt die herk\u00f6mmliche Variante, bei der das Kaminfeuer von unten angez\u00fcndet wird, deutlich gegen die zweite Variante durchsetzen. Denn beim Anfeuern des Brennholzes von oben dauerte es sehr viel l\u00e4nger, bis die Anz\u00fcndphase in die Abbrandphase \u00fcberging. Da die Rauchentwicklung im Feuerraum bei beiden Methoden gering war, bringt auch dieser Punkt der zweiten Methode keinen entscheidenden Vorteil.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nEs muss jedoch gesagt werden, dass aufgrund von Temperaturdefiziten im Anfangsstadium eines Feuers nie eine saubere Verbrennung erreicht werden kann. F\u00fcr eine saubere Holzvergasung sind hohe Temperaturen notwendig, die ein Feuer erst erreichen muss, bevor es sauber verbrennt. Bei beiden Methoden kommt es daher zu einer Rauchentwicklung, die jedoch \u00fcber den Schornstein abgeleitet wird und sich nicht im Feuerraum staut.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nGenerell wurde allerdings bewiesen, dass beide Methoden funktionieren und zu einem gem\u00fctlichen Kaminfeuer f\u00fchren, alles andere ist letztendlich individuellen Vorlieben und Eigenversuchen vorbehalten, bis man seine pers\u00f6nliche Lieblingsmethode gefunden hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feuer \u2013 seit Jahrtausenden \u00fcbt es auf Menschen eine gro\u00dfe Faszination aus und stellt gleichzeitig eine wichtige Grundlage der uns bekannten Zivilisationen dar. 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