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Messtechnik

Ein Holzfeuchtemessgerät ist nur eines von vielen nützlichen Geräten bei der Holzverarbeitung.  Oft ist neben dem Holzfeuchtemessgerät auch ein Entfernungsmessgerät hilfreich.

Ein Holzfeuchtemessgerät ist nur eines von vielen nützlichen Geräten bei der  Holzverarbeitung .  Oft ist neben dem Holzfeuchtemessgerät auch ein  Entfernungsmessgerät hilfreich. mehr erfahren »
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Ein Holzfeuchtemessgerät ist nur eines von vielen nützlichen Geräten bei der Holzverarbeitung.  Oft ist neben dem Holzfeuchtemessgerät auch ein Entfernungsmessgerät hilfreich.

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Hochwertige Geräte zur Messung der Holzfeuchtigkeit

Messgeräte zur Bestimmung der Restfeuchtigkeit von Brennholz sind nützliche kleine Helfer, deren Anschaffung sich schnell bezahlt macht. Damit Brennholz im Kamin ein heimeliges, knisterndes Feuer entfacht, muss es möglichst trocken sein. Aus diesem Grund sollte es frühzeitig für den nächsten Winter eingekauft und trocken gelagert werden.

Messtechnik für Brennholzfeuchte

Mit einem Feuchtemessgerät kann der Wassergehalt von Holz bestimmt werden. An der Kopfseite befinden sich zwei Metallstifte, die in das Holzstück gedrückt oder darauf gehalten werden. Nun ermittelt das Messgerät den Widerstand zwischen beiden Elektroden und errechnet daraus die Feuchtigkeit. Trockenes Holz hat einen hohen elektrischen Widerstand, feuchtes einen niedrigeren. Anders gesagt: Je mehr Wasser im Holz, desto höher ist dessen Leitfähigkeit. Das Messgerät gibt das Ergebnis digital in Prozent oder als Farbskala an. Da für Brennholzmessungen keine sehr hohe Messgenauigkeit erforderlich ist, erfüllen auch einfache Geräte ihren Zweck. Dennoch sollte die Holzfeuchtigkeit an mehreren Stellen gemessen und daraus ein Mittelwert errechnet werden. Das Gewicht des Holzes hängt von der Holzart und deren Wassergehalt ab. Die Darrdichte, also das Gewicht des Holzes in trockenem Zustand, variiert je nach Holzart. Die theoretische Darrdichte von 0% wird in der Realität zwar nicht erreicht, ist aber der Ausgangswert zur Berechnung des Wassergehaltes. Raumtrockenes Holz enthält 6-11 %, lufttrockenes Holz 11-15 % und grünes Frischholz 21-26 % Wasser. Feuchteres Holz (fasergesättigtes und wassergesättigtes Holz) kommt als Brennholz nicht infrage. Mit 18 % Feuchtigkeit hat das Holz ideale Werte zum Verbrennen, 20 % sind noch akzeptabel. Auch wenn Messgeräte nur während der Heizperiode zum Einsatz kommen, können sie langfristig vor Schaden bewahren. Zu feuchtes Holz erhöht die Versottungsgefahr des Kamins, er wird schneller baufällig.

Hochwertige Messtechnik für den Bau

Ein haushaltsübliches Feuchtemessgerät ist meist ein Kombigerät und kann auch für Beton, Stein und anderen Materialien verwendet werden. Es eignet sich auch zur Feuchtigkeitsmessung an Neubauwänden oder zur Bestimmung der Restfeuchte nach einem Wasserschaden. Wird das Messgerät häufig und für verschiedene Zwecke eingesetzt, ist ausgereifte Messtechnik sinnvoll. Gerade am Bau sind zuverlässige Werte äußerst wichtig, denn sie können für Gutachten herangezogen werden. Schauen Sie sich einfach im CAFIRO-Onlineshop um, hier finden Sie Feuchtemessgeräte für jeden Bedarf.


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